Möglichst viel Lebensqualität erhalten

  • 24.02.2017

Olsberg. So lange wie möglich zu Hause wohnen – das ist der Wunsch vieler älterer Menschen. Doch in einer ländlichen Region kann das schwierig sein: Das Einfamilienhaus ist nicht barrierefrei, der Garten inzwischen viel zu groß. Der Bus fährt nur einmal pro Stunde vom Dorf in die Stadt, und dann müssen die Einkäufe noch von der Haltestelle nach Hause getragen werden. Wie kann unsere älter werdende Gesellschaft zukünftig gestaltet werden, damit den Menschen möglichst lange möglichst viel Lebensqualität erhalten bleibt? Mit dieser Frage beschäftigte sich in Olsberg das Projekt „BoDO“, das jetzt zu Ende ging.

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Ausbruch aus Armut und Krankheit

  • 16.02.2017

Wenden-Schönau. Die Indien-­Initiative „LEONIDIS“ aus Schönau kann zufrieden sein. Mit einem Jahresergebnis von 47 413,28 Euro hat sie das zweitbeste Spendenergebnis seit der Gründung vor sieben Jahren verbuchen können. „Einmal mehr sind wir überwältigt von der anhaltenden Spendenbereitschaft, die es uns ermöglicht, die von Schwester Leonidis begonnene Arbeit in Indien fortzuführen“, sagt Sprecherin Irmgard Grebe-Quast.

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Verfolgung eines Kritikers

  • 03.02.2017

Lennestadt-Kirchveischede. Nach der Machtübernahme Hitlers 1933 begann das NS-Regime sofort damit, missliebige Kritiker auszuschalten und rechtsstaatliche Strukturen zu beseitigen. Das bekamen auch viele Pfarrer und Kirchengemeinden zu spüren. In Kirchveischede wurde der damalige Pfarrer, Anton Ebers, wegen seiner Kritik an dem Regime 1935 vor Gericht zitiert und verurteilt. Den Ablauf des damaligen Verfahrens hat der Hobby-Heimatforscher Ulrich Rauchheld aus Bilstein erstmals erforscht.

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Hilfe für die Ärmsten

  • 11.01.2017

Lennestadt. Menschenunwürdige Verhältnisse in einem Kindergarten einer brasilianischen Kleinstadt waren es, die vor fast 25 Jahren Menschen in Altenhundem bewegten und ihnen den Anstoß zur Hilfe gaben: Der Freundeskreis Pirpirituba wurde im November 1992 gegründet. Das Ziel: Hilfe für die notleidende Bevölkerung und besonders für die zahlreichen Kinder armer Familien in der 10 000-Einwohner-Stadt Pirpirituba im brasilianischen Bundesstaat Paraíba.

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Als Pilger unterwegs

  • 06.01.2017

Siegen. Nach fast 40 Jahren im Dienst des Erzbistums Paderborn ist der Siegener Dekanatsreferent Hermann-Josef Günther aus seiner beruflichen Aufgabe verabschiedet worden. Zahlreiche Gäste waren zu einer Feierstunde gekommen, bei der auch der neue Dekanatsreferent Christoph Schüttler vorgestellt wurde.

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Im Schein von 200 Kerzen

  • 23.12.2016

Attendorn. 200 Kerzen erhellten die Pfarrkirche St. Johannes Baptist in Attendorn, als ein ganz besonderer Gottesdienst morgens um 6.15 Uhr begann. In der Rorate-Messe wurde die Pfarrgemeinde St. Johannes Baptist als „Faire Gemeinde“ ausgezeichnet. Es war der Auftakt einer Reihe von gleichlautenden Auszeichnungen im Pastoralverbund Attendorn und gleichzeitig eine der letzten Auszeichnungen, die vergeben wird.

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Zwischen Emotion und Vernunft

  • 07.12.2016

Meschede. Ganz im Zeichen des Aufbruchs stand die diesjährige Verbandsversammlung des Gemeindeverbandes Hochsauerland-Waldeck – auch wenn das eigentliche Thema des Abends lautete: „Die Kirche muss im Dorf bleiben.“ Dechant Georg Schröder als Vorsitzender betonte, dass die Ziele für die Zukunft der Kirche schnell formuliert seien: „Trotzdem ist es schwierig, die einzelnen Schritte tatsächlich zu gehen. In jedem Fall kommt es auf jeden Einzelnen von uns an.“

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Gold für bewegenden Musikclip

  • 02.12.2016

Olpe (jon). Innovative Ideen und Konzepte hat der Cari­tasverband Olpe im Rahmen seines „CariTages“ ausgezeichnet. Gold und ein Preisgeld von 1 000 Euro gab es für das Musikprojekt „Hier gibt’s was auf die Ohren“, das der Pastorale Raum Lennestadt gemeinsam mit den Werthmann-Werkstätten in Lennestadt für Menschen mit und ohne Behinderung durchführte.

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Historisches Denkmal ist gesichert

  • 25.11.2016

Arnsberg-Bruchhausen. Die Zukunft der historischen Rodentelgenkapelle in Arnsberg-Bruchhausen ist gesichert: Mit einer feierlichen Grundsteinlegung begingen der 2009 gegründete Förderverein und zahlreiche Gäste den Beginn der Sanierung der alten Wallfahrtskapelle. Die Kapelle hat eine vermutlich mehr als 600 Jahre umfassende Geschichte. Urkundlich wurde sie erstmals 1424 erwähnt.

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