„Gut wirtschaften“

  • 27.11.2015

Hagen. Die Katholische Arbeitnehmer Bewegung (KAB) hatte Delegierte aus Hagen, Iserlohn, Menden und Witten zum Bezirkstag nach Hagen-Eilpe eingeladen. Hier nahm Dr. Michael Schäfers, Leiter des Grundsatzreferates in der KAB, Stellung zu den tiefgreifenden Veränderungen der Gegenwart.

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Gedenken zu Ehren der Opfer

  • 27.11.2015

Dortmund-Dorstfeld. Sie waren beliebt bei ihren Nachbarn, engagierten sich ehren­amtlich in verschiedenen Vereinen. Doch Rosalie Glowacz geborene Rosenthal und Albert und Josef Rosenthal aus Dorst­feld waren Juden. Sie und die anderen Mitglieder ihre Gemeinde wurden Opfer der Reichspogromnacht 1938. Im Anschluss kamen sie in das Konzentrationslager Theresienstadt. Daran erinnerten die angehenden Abiturienten Cynthia Tanah, Steffi Hainer, Hannes Rentz sowie Heder Abdullah beim Ökumenischen Gedenken zum 9. November 1938.

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„FrauenconZiel“ setzt Schlusspunkt

  • 27.11.2015

Paderborn. „Meine soziologische Bestandsaufnahme führt direkt zu den Positionen der kfd“, erklärte Dr. Annette von Alemann. Die Soziologin an der Universität Köln gehörte zu den prominenten Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kirche, die mit 450 Frauen im Paderborner Schützenhof den 100. Geburtstag des kfd-Diözesanverbandes Paderborn feierten. Den Festvortrag beim „FrauenconZiel“ hielt die Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Katja Dörner. „Spagat zwischen goldenem Herd und gläserner Decke“, lautete ihr Thema.

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Ein Zeichen für die Nächstenliebe

  • 20.11.2015

Rüthen. Was eine gute Idee, die mit Engagement verfolgt wird, für Kreise ziehen kann, zeigte sich kürzlich in Rüthen: Einige Jugendliche wollten mit einem Fest das Miteinander von Einwohnern und Flüchtlingen verstärken. Dank der Förderung durch das Erzbistum, vieler Gemeindegruppen und des „Arbeitskreis Asyl Rüthen“ konnte schließlich das Fest mit 1 000 Besuchern gefeiert werden.

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„Müssen wir neu lernen zu teilen?“

  • 20.11.2015

Hochstift Paderborn. Vertreter aus 164 katholischen Kirchengemeinden im Hochstift Paderborn sind im vollbesetzten Paderborner Schützenhof zur Vertreterversammlung zusammengekommen. Der Gemeindeverband Katholischer Kirchengemeinden Hochstift Paderborn hatte die Mitglieder der Kirchenvorstände eingeladen.

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Zwei Kirchen, ein Schild

  • 20.11.2015

Bielefeld-Brackwede. In ökumenischer Eintracht präsentieren sich die evangelische und die katholische Kirche jetzt in Brackwede: Erstmals weisen jetzt die Bartholomäus-Kirchengemeinde und die Pfarrei St. Elisabeth mit gemeinsamen Schildern darauf hin, wann und wo sie einen Gottesdienst in der Bartholomäuskirche oder eine Heilige Messe in der Herz-Jesu-Kirche feiern können.

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Riesenerfolg im Jubiläumsjahr

  • 20.11.2015

Lennestadt-Altenhundem. Damit hatten auch die kühnsten Optimisten nicht gerechnet: Beim „Tag für Servir“, den das Gymnasium Maria Königin in Altenhundem anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Eine-Welt-Projektes durchführte, wurden fast 500 Kilogramm Aluminium verarbeitet. Die Aktion ALU („Aus Liebe zur Umwelt“), in deren Rahmen Aluminium-Wertstoff aus Haushaltsmüll (etwa Deckel von Joghurtbechern oder Teelicht-Behälter) gesammelt und von den Schülern in freiwilligen Arbeitseinsätzen gesäubert, sortiert und der Wiederverwertung zugeführt wird, ist seit über 20 Jahren ein zentraler Bestandteil des Servir-Projektes.

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Klara half den Armen – auch heute

  • 20.11.2015

Menden-Lendringsen. Ein großer Erfolg war das Musical „Klara, die sanfte Rebellin“ in Menden-Lendringsen. Über 1 500 Zuschauer sahen die fünf Aufführungen. Das machte sich am Ende auch finanziell bemerkbar: 3 194,95 Euro spendeten die Zuschauer. Das Geld kommt nun im Sinne von Klara sozialen Zwecken zugute. Auf das Sonderkonto für die Turmrenovierung der Pfarrkirche St. Josef gehen aus den Eintrittsgeldern zusätzlich 1 400 Euro.

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„Thank you, Germany!“

  • 20.11.2015

Dortmund. Ihre Dankbarkeit kennt keine Grenzen. „Thank you, Germany!“ Diesen Satz hört Weihbischof Matthias König in Dortmund oft. König besuchte gemeinsam mit Propst Andreas Coersmeier die Übergangseinrichtung für Flüchtlinge „Am Ostpark“ und nahm sich viel Zeit, mit den Bewohnern ins Gespräch zu kommen.

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