Lebensweg

  • 07.04.2017

Es gibt Künstler, die von Haus aus der Kirche oder dem Christentum fernstehen und doch tauchen gelegentlich in ihren Werken christliche Motive auf – vor allem, wenn es ernst wird. Und es gibt Künstler wie Ingrid Moll-Horstmann (80), katholisch aufgewachsen und bis heute eine praktizierende Christin, seit Kindertagen also vertraut mit der christlichen Bilderwelt. Doch vertraut heißt nicht automatisch „warm geworden“.

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Abreagieren

  • 29.03.2017

Um Bilder des Leids geht es in der Fastenzeit auf dieser Seite. Gehört der Künstler Gerhard Staufenbiel in diese Reihe? Er selbst ist bei der Terminvereinbarung ein bisschen überrascht. Aber bitte: Eines seiner Hauptmotive der vergangenen Jahre ist der Schädel. In unzähligen Varianten hat er ihn gezeichnet.

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Spur des Leids

  • 24.03.2017

Was sieht man da auf diesem Bild? Es ist irritierend, denn man sieht etwas, das gar nicht mehr da ist. Ein Kreuz mit Corpus, ein Kruzifix also. Es muss mal da gewesen sein, seine Spuren sind noch deutlich zu erkennen.

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Wenn du zaubern könntest

  • 17.03.2017

Man ahnt, was auf diesem Bild zu sehen ist, obwohl man sich zunächst weigert, es zu entschlüsseln. Man sieht doch einen brennenden Mann, oder?

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Inneneinsichten eines Menschen

  • 10.03.2017

Bilder des Leids wollen wir in der Fastenzeit an dieser Stelle zeigen und dies ist ein solches.

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Bilder des Leids

  • 02.03.2017

„Achtung: Die folgende Bildstrecke enthält zum Teil drastische Darstellungen.“ Diesen Hinweis stellt Spiegel online einer Bildergalerie voran, die die besten Fotos des Jahres 2016 zeigt. Seit 1955 vergibt eine niederländische Stiftung diesen renommierten Fotopreis in diversen Kategorien, die wichtigste ist das Presse­foto des Jahres.

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Vorsicht, Narren!

  • 24.02.2017

Eine niederländische Satiresendung hat damit angefangen und nun ist weltweit ein wunderbarer Wettbewerb im Gange, an dem sich sogar das Bistum Osnabrück beteiligt hat. Wenn „America first“, also den ersten Platz für sich in Anspruch nimmt, wer darf dann auf den zweiten? Das Internet läuft inzwischen über vor Bewerbungsvideos, in denen sich Länder, Regionen oder eben Bistümer dem amerikanischen Präsidenten für Platz 2 andienen. Halb Europa ist dabei, zudem Marokko und sogar der Iran.

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Papst und Peperoni

  • 16.02.2017

Dompastor ist ein Amt, das es eigentlich nicht gab. Monsi­gnore Alois Schröder hat es sieben Jahre in einer Weise ausgefüllt, dass man es fast nach ihm benennen könnte: „Domschröder“. Am vorletzten Sonntag ist er während eines Gottesdienstes aus dieser Aufgabe verabschiedet worden (Der DOM berichtete). Seine Predigt schloss er mit sieben Wünschen, mit denen er zum Ausdruck bringen wollte, „was mich persönlich bewegt und, so denke ich, nicht nur mich“.

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Widerfahrene Lebenszeit

  • 10.02.2017

Wozu sind wir auf Erden? Der sogenannte „Grüne Katechismus“ von 1955 gibt auf die Frage nach dem Sinn des Lebens eine eindeutige Antwort: „Wir sind auf Erden, um Gott zu erkennen, ihn zu lieben, ihm zu dienen und einst ewig bei ihm zu leben.“

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