Patronin der Zahnärzte

  • 03.02.2017

Die Attribute von heiligen Märtyrern sollen ja eigentlich auf deren Leiden hinweisen. Doch beim Anblick der Apollonia wird man auch an eigenes Martyrium erinnert und rutscht – zumindest in Gedanken – gleich ein wenig tiefer in den Behandlungsstuhl. Sie ist die Patronin der Zahnärzte und wird nun ausgerechnet mit einer Zange in der Hand dargestellt. Aua …

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Rom, Paris, Herne

  • 25.01.2017

Kalender oder Leben? In diesem Fall fiel die Entscheidung für das Leben. Soll heißen: Es geht in diesem Beitrag um den heiligen Dionysius, obwohl er eigentlich erst im Oktober gefeiert wird. Aber am vorletzten Sonntag hat sich in Herne die derzeit größte Pfarrei des Erzbistums Paderborn gegründet und sich unter sein Patronat gestellt.

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Oder anders

  • 19.01.2017

Weil das Leben ja ansonsten ziemlich langweilig wäre, hat sich die Menschheit eine Reihe von – sagen wir – interessanten Gedenktagen ausgedacht. Am 25. Januar kommt so einer. Da begeht die Welt den „Opposite Day“, den Gegenteiltag. Dieser Tag bietet die Gelegenheit, einmal alles anders zu machen, alles in sein Gegenteil zu verkehren.

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Krippe und Sarkophag

  • 11.01.2017

Nanu, war dieses Bild nicht kürzlich schon mal im Dom? Ja, war es, zu Weihnachten auf Seite 16. Jene Ausgabe hat viele Leser am 22. Dezember erreicht, am Donnerstag vor Heiligabend, auch Pfarrer Butzkamm aus Dortmund, den viele Menschen von Reisen, Büchern und Beiträgen für den Dom kennen. Er hat an jenem 22. Dezember sofort diesen Beitrag geschrieben. Sechs Tage später, am 28. Dezember, ist er gestorben. Damit ist dieser Text, der die Verbindung zwischen Geburt und Tod herstellt, auch eine Art Vermächtnis. Er schreibt:

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Zeichen der Einheit

  • 06.01.2017

Aus dem Gefängnis heraus schrieb der Apostel Paulus – oder jemand in seinem Namen – den christlichen Gemeinden in Kleinasien einen grundlegenden Brief über die Kirche. Diese entstand gerade erst und doch gab es schon Grund zur Mahnung

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Gottes Angesicht leuchtet

  • 23.12.2016

Das neue Jahr beginnt in der Kirche mit einer der schönsten Bibelstellen, dem aaronitischen Segen, nachzulesen in dieser DOM-Ausgabe auf S. 16 als erste Lesung.

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Achtung, Achtung: Der Stammbaum Jesu

  • 16.12.2016

Was für Lektoren die Pfingstlesung ist für viele Zelebranten das Evangelium des Heiligen Abends: der Stammbaum Jesu nach Matthäus. Ein schwer zu sprechender, meist unbekannter Name reiht sich an den anderen, dann noch ein gleichförmiger Satzbau. Da einigermaßen fehlerfrei durchzukommen, braucht schon Konzentration. Auch beim Zuhören.

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Kraftübertragung

  • 07.12.2016

„Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt“, so heißt es zu Beginn des Johannesevangeliums. Ach, wenn das so einfach wäre mit dem Kontakt zu Gottes Wort, wenn es doch so selbstverständlich anwesend wäre. Der Satz schildert genau das Problem: Fleisch werden meint lebendig werden und lebendig heißt vergänglich. Sprich: Das Wort bzw. die Sprache ist vergänglich und muss immer wieder neu gesprochen, neu gefunden werden. In diesen Tagen erscheint die neue Bibelübersetzung, also der neueste Versuch auf katholischer Seite, das Wort Gottes in eine Sprache zu übertragen, die heute verstanden wird, die aber auch nicht zu banal daherkommt.

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Die Aufblüherin

  • 02.12.2016

Es gibt Heilige, die hat es gar nicht gegeben. Und doch ist das, wofür sie stehen, wahr – und wichtig. Die heilige Barbara gehört in diese Kategorie.

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