Ein offenes Rätsel

  • 11.10.2018

Der Physiker Harald Lesch kann im Fernsehen komplizierteste Dinge wie zum Beispiel Gravitationswellen so wunderbar erklären, dass man sie tatsächlich halbwegs verstanden hat. Nun gibt es eine Sache, die sogar er nicht versteht. Ein großes Rätsel für ihn ist, „warum wir Menschen eigentlich mit der Gabe ausgerüstet sind, auf der einen Seite viel über die Welt wissen zu können und uns doch sehr häufig genau wider besseres Wissen verhalten“. So sagte er es neulich im Radio.

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Briefe aus anderer Zeit

  • 11.10.2018

Man kann dem Thema dieser Tage irgendwie nicht ausweichen. Auch in diesem Artikel tauchen auf einmal die Rolle der Kinder und die Macht der Bischöfe auf, obwohl das nicht geplant war. Aber nun gut. Auf der Suche nach einem Heiligen in der kommenden Woche bleibt das Auge an einem Wort hängen, das man vor allem bzw. nur aus der Allerheiligenlitanei kennt: Antio­chien. Wo liegt das eigentlich?

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Gelingendes Leben

  • 11.10.2018

Ewiges Leben beginnt schon dort, wo irdisches Leben gelingt.

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Thailand und wir

  • 04.10.2018

Neulich stand eine Meldung in der Zeitung, vermeintlich aus der Kategorie „Sack Reis in China umgefallen“, also: ganz putzig, aber belanglos. Die Überschrift lautet: „Dickes Problem in Thailand“.

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„Essen sein Schatz“

  • 04.10.2018

Maria Consuleo – Unsere Liebe Frau vom Guten Rat feierte die katholische Welt bis zum Konzil am 26. April, es gibt in der Nachbarschaft allerdings eine Ausnahme: In Essen feiern sie am 11. Oktober. Maria vom Guten Rat ist die Patronin des Bistums und weil in diesen Tagen guter Rat dringend benötigt ist, blicken wir auf dieses Fest und besonders auf das Bild, in dem die Patronin verehrt wird: die Goldene Madonna oder wie man dort sagt: „Essen sein Schatz“.

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Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

  • 04.10.2018

In einem Schulgespräch widerlegt Jesus die Argumentation der Pharisäer über die „Ehe-Scheidung“.

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Kleine Heilige ganz groß

  • 27.09.2018

Heilige des Mittelalters oder der frühen Christenheit sind auf beruhigende Weise weit weg. Sie lebten in einer anderen Zeit mit anderen Fragen. Und Bilder von ihnen sind immer Interpretationen anderer Leute. Doch in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die Fotografie erfunden und wenn man sich heute Fotos der heiligen Thérèse von Lisieux anschaut, die die Kirche, besonders in Frankreich, am 1. Oktober feiert, schaut man einem echten Menschen in die Augen und er bzw. sie schaut als ebensolcher zurück.

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Wie - das Auge rausreißen?

  • 27.09.2018

Der Weg zum Gut-Sein führt über das Gute, das wir tun.

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Überm Abgrund

  • 26.09.2018

In Action- oder in Zeichentrickfilmen sieht man manchmal so eine Szene: Einer geht über eine lange Hängebrücke, plötzlich reißt sie am Ausgangspunkt und stürzt herunter. Der, der auf der Brücke geht, spurtet los, um noch rechtzeitig die andere Seite zu erreichen. Auf einer solchen Brücke fühlt man sich derzeit als Mitglied der katholischen Kirche.

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