Der Grund unter dem Abgrund

  • 26.02.2016

Wer Boden unter den Füßen sucht, kann ihn in Jesus finden.

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Haltgeber in der Not

  • 19.02.2016

Bahnunglücke haben etwas Metaphorisches, vielleicht macht sie das so erschütternd. Gleise stehen für Voraussehbarkeit. Sie vermitteln einem das beruhigende Gefühl, ungefähr zu wissen, was auf einen zukommt bwz. wohin das Leben einen bringen wird.

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Reduktion

  • 19.02.2016

Fasten heißt verzichten, heißt sich reduzieren, möglichst auf das Wesentliche. Doch wann ist man an diesem Punkt angekommen? Das weiß man vorher nie, weil man die Trennlinie zwischen Wesentlichem und Unwesentlichem gar nicht so scharf ziehen kann. Sicher ist aber, dass man dem Wesentlichen eher durch Weglassen näher kommt und seltener durch Hinzufügen.

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Mit Glanz in den Augen!

  • 19.02.2016

Beten als Begegnung mit Gott will und wird uns positiv verändern.

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Kleine Wüste, langer Weg?

  • 12.02.2016

Die Fastenzeit dauert 40 Tage, weil Jesus 40 Tage in der Wüste war. Und er war 40 Tage in der Wüste, weil einst das Volk Israel 40 Jahre durch die Wüste Sinai irrte. Wenn man sich die Landkarte anschaut, ist man erstaunt: 40 Jahre? So groß ist der Sinai doch gar nicht …

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„Zeichnen ist Zwiesprache“

  • 12.02.2016

Seit zwei Jahren ist das neue Gotteslob nun schon im Gebrauch. Die ersten Liednummern sind vertraut, „Großer Gott, wir loben dich“ hat jetzt Nr. 380, nicht mehr 257. Eine grundsätzliche Neuerung im Vergleich zum Gotteslob von 1975 ist die Aufnahme eines neuen Mediums: die Zeichnungen der Kölner Künstlerin Monika Bartholomé. Sie sollen an dieser Stelle während der Fastenzeit betrachtet werden.

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Die Freiheit, ja oder nein zu sagen!

  • 12.02.2016

Die Gebote Gottes laden zu einer Freiheit in Verantwortung ein.

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Mal was Nebensächliches...

  • 05.02.2016

Warum weiß man eigentlich Dinge, die man nicht wissen möchte? Manchmal dringen Informationen ins Hirn ein, um die man sich wirklich nicht bemüht hat. Da gibt es diese schlimme Sendung, die man natürlich nicht guckt und doch weiß man, dass Gunter Gabriel frühzeitig wegen gesundheitlicher Probleme das Dschungelcamp verlassen hat.

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„Gott ließ mich lachen“

  • 05.02.2016

Fröhliche Heiligendarstellungen sind eher selten, dabei gibt es auch hier die eine oder andere Kostbarkeit. Die nachfolgenden Anekdoten konnten naturgemäß nicht daraufhin geprüft werden, ob sie sich wirklich so zugetragen haben. Aber wahr sind sie in gewisser Weise alle. Die Überschrift zu diesem Artikel ist ein Zitat Saras aus dem Buch Genesis.

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