Glaube und Tradition

  • 18.03.2016

Menden. Ab Gründonnerstagabend werden die Kreuztrachten in Menden wieder zwei Nächte und einen Tag hindurch von der St. Vincenz-Kirche zur Kapelle auf dem Kapellenberg und zurück gehen. Diese Kreuztrachten sind – nicht nur im Erzbistum Paderborn – einmalig.

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Beim Apfelpflücken über Gott reden

  • 14.03.2016

Rietberg-Varensell. Körper und Geist eine Auszeit gönnen von Alltag und Routine, Hetze und Hektik. Stattdessen Ruhe finden, nachdenken können – über sich, das Leben, den Glauben und Gott. Der Trend, wie Hape Kerkeling „mal weg“ zu sein von allem, was belastet und den Blick auf das Wesentliche verstellt, beschert Klöstern eine steigende Anzahl von Besuchern und Gästen. In der Benediktinerinnen-Abtei Rietberg-Varensell finden Menschen nicht nur Ruhe und Abgeschiedenheit, sie können dort auch an verschiedenen Kursen teilnehmen oder in den Arbeitsbereichen des Klosters – etwa im Garten – mithelfen. Dabei bestimmen die Gäste selbst, wie „klösterlich“ sie leben möchten.

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Im Geist gegenseitiger Hilfe

  • 04.03.2016

Warburg-Germete. Avicres – Abkürzung, Name und Programm: Es ist die portugiesische Abkürzung für „Associacao Vida no Crescmento e na Solidariedade“ und heißt auf Deutsch: „Gemeinschaft für das Leben, damit es wachse in Solidarität“. 1991 gründete der Paderborner Religionspädagoge Johannes Niggemeier die Initiative in Brasilien gemeinsam mit einem brasilianischen Geistlichen. Die deutsche Partnerorganisation entstand 1992. Im Mittelpunkt steht die Hilfe für die arme Bevölkerung – Bildung, Kinderbetreuung, Gesundheitsvorsorge. Das Ziel: Die Armen sollen ihre Rechte einfordern – nach der Idee der „Theologie der Befreiung“.

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In guten und in schlechten Tagen

  • 26.02.2016

Paderborn. Am Anfang steht der Schock, eine schwerwiegende Diagnose, eine nicht heilbare Krankheit. Wenn die ärztliche Kunst am Ende scheint und eine Therapie unmöglich, stehten Dienste, Einrichtungen und Ärzte der Palliativversorgung bereit. Sie begleiten schwerstkranke und sterbende Patienten, um die Lebensqualität der letzten Tage so gut wie möglich zu gestalten.

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Wir passen in das Zukunftsbild

  • 19.02.2016

Im Interview mit dem DOM nimmt der Leiter der TelefonSeelsorge Dortmund, Michael Hillenkamp, zu verschiedenen Aspekten der Telefonseelsorge Stellung. Das Interview führte Matthias Nückel.

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„Ballast beiseite lassen“

  • 12.02.2016

Erzbistum. In der Fastenzeit bereiten sich Christen 40 Tage lang auf das Osterfest vor. Doch was heißt das heute eigentlich – fasten? Der DOM sprach mit Johannes Schäfers, Gemeindereferent in Paderborn und Referent der Diözesanstelle Berufungspastoral, über die Frage, welche Rolle „verzichten“ in der Fastenzeit heute spielt, und über die Chancen, in den Wochen bis Ostern Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.

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Mit dem Erbe etwas Gutes tun

  • 05.02.2016

Eine gewaltige Erbschaftslawine rollt auf Deutschland zu: Rund drei Billionen Euro werden die Bundesbürger bis 2024 vererben, so das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge. Zu dem zu vererbenden Vermögen gehören neben Geldvermögen vor allem auch Sachvermögen in Form von Immobilien. Umfragen zufolge ist jeder zehnte Deutsche über 60 Jahre bereit, mit seinem Erbe auch einen guten Zweck zu unterstützen, bei den Kinderlosen ist es sogar jeder Dritte.

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„Daran kommen wir nicht vorbei!“

  • 29.01.2016

Hardehausen (-haus). Diözesanjugendpfarrer Stephan Schröder hat die Medientage gemeinsam mit JUPA-Redakteur Dirk Lankowski organisiert. Das diesjährige Thema des Treffens, die Orientierung in der digitalen Welt, stellt seiner Ansicht nach eine zentrale Herausforderung für die Kirche dar: Zum einen, weil man den Jugendlichen in diesem Zusammenhang das nötige Rüstzeug mitgeben müsse, zum anderen, weil digitale Medien und soziale Netzwerke ein unübersehbares Potenzial für die Kirche darstellen. Die große Resonanz auf die Medientage mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus allen Bereichen der Jugendarbeit bestärke ihn darin, die Aktivitäten in diesem Bereich weiter auszubauen: „Wir dürfen diese Entwicklung nicht ignorieren!“

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Vor vielen Herausforderungen

  • 22.01.2016

Erzbistum. Die Niedrigzinsphase hinterlässt zunehmend tiefe Spuren in der Stiftungslandschaft, leben doch Stiftungen vor allem von den Erträgen, die sie erwirtschaften. Mit ihnen verwirklichen sie gemeinnützige Zwecke im sozialen, religiös-kulturellen, pastoralen, Bildungs- und Umweltbereich. Sie fördern Innovationen, bringen Projekte auf den Weg und leisten insbesondere dort unterstützend Hilfe, wo sich oftmals keine anderen Finanzierungsmöglichkeiten auftun. Ohne die bunte Stiftungslandschaft wäre unser gesellschaftliches und auch kirchliches Miteinander um einiges ärmer, denn gerade kirchliche Stiftungen leisten nicht nur einen wichtigen Beitrag zum kirchlichen und caritativen, sondern auch zum gesellschaftlich-kulturellen Zusammenleben.

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