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20.03.2025
Das Diözesane Treffen der internationalen Freiwilligen 2025 bot den Teilnehmenden die Gelegenheit, sich über Ländergrenzen hinweg auszutauschen, aktuelle Einsätze zu reflektieren und sich auf bevorstehende vorzubereiten.
Foto / Quelle: Susanne Föller / Erzbistum Paderborn

Begegnung, Inspiration und Austausch

Diözesanes Treffen der internationalen Freiwilligen 2025 in Warburg / Aktuelle und künftige internationale Freiwillige treffen aufeinander und erleben wertvollen Austausch.

Paderborn

Ein Wochenende voller interkultureller Begegnungen, inspirierender Impulse und gemeinsamer Erlebnisse liegt hinter 23 internationalen Freiwilligen aus dem Erzbistum Paderborn. Unter der Leitung von Susanne Föller, Leiterin im Team Weltkirche im Erzbischöflichen Generalvikariat, und missio-Referent Christian Maier kamen sie zum Diözesanen Treffen der internationalen Freiwilligen (DiTiF) im Landhaus am Heinberg in Warburg zusammen. Das Ziel: neue Perspektiven gewinnen und sich auf ihren bevorstehenden Einsatz vorbereiten.

Unter den Teilnehmenden waren 16 angehende „Nord-Süd-Freiwillige“. 15 von ihnen engagieren sich über die Paderborner Freiwilligenorganisation „mundus Eine Welt“ und eine über das Bergkloster Bestwig. Die Freiwilligen werden im August 2025 für ein Jahr in Länder des Globalen Südens reisen, darunter Guatemala, Peru, Brasilien, Bosnien-Herzegowina, Malawi, Tansania und Namibia. Sieben „Süd-Nord-Freiwillige“ sind seit September 2024 im Erzbistum Paderborn im Einsatz. Noch bis August 2025 unterstützen sie in unterschiedliche soziale Einrichtungen. Auch sie engagieren sich über die Freiwilligenorganisation „mundus Eine Welt“.
Das Treffen eröffnete den aktuellen und den künftigen Freiwilligen eine wertvolle Gelegenheit, sich auszutauschen und dabei über Grenzen hinweg voneinander zu lernen.

An Tag zwei des dreitägigen Treffens feierte Weihbischof Matthias König einen Gottesdienst mit den internationalen Freiwilligen.
Foto / Quelle: Susanne Föller / Erzbistum Paderborn

Raum für Reflexion, Kreativität und Gemeinschaft

Seinen Anfang nahm das diesjährige Diözesane Treffen der internationalen Freiwilligen am Freitagabend mit einem ausführlichen Kennenlernen der Gruppe. Ein spiritueller Impuls zum Weltgebetstag der Frauen bot einen Moment des Innehaltens und Einstimmens. Am Samstag wurde es kreativ: Selbstporträts regten zur Auseinandersetzung mit der eigenen Identität an, eine interkulturelle Stadtrallye durch Warburg machte Vielfalt hautnah erlebbar. Außerdem feierten die Teilnehmenden einen bewegenden Gottesdienst mit Weihbischof König, der die Gruppe am Samstag besuchte.

Am Abend bot ein von den Freiwilligen selbst zubereitetes internationales Buffet nicht nur kulinarische Überraschungen, sondern auch angeregte Gespräche und neue Begegnungen.
Der Sonntag stand ganz im Zeichen der Menschenwürde. In verschiedenen Workshops konnten sich die Teilnehmenden kreativ entfalten – ob mit Briefen an ihr zukünftiges Ich, kunstvoll gestalteten Notizbüchern oder Würdetafeln voller inspirierender Botschaften.
Mit neuen Impulsen und gestärktem Gemeinschaftsgefühl klang das Wochenende beim gemeinsamen Mittagessen schließlich aus.

pdp
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